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La formations auprès des Sociétés // Training mit Unternehmen

 

 

Ce Vendredi 24 Janvier 2020, le Comité Santé Sécurité au Travail de la Poste, en collaboration avec le Centre de Formation Logistique AGAMANOS-AFRIKA a formé le personnel à la sécurité incendie et au premier secours , à l’Ecole Nationale de Poste du Togo

Letzten Freitag, den 24. Januar 2020, hat das Gesundheit- und Sicherheitskomitee der Post in Zusammenarbeit mit dem Logistik-Schulungszentrum Personal von AGAMANOS-AFRIKA an der Ecole Nationale de Poste zum Thema Brandschutzhelfer und Erste Hilfe geschult

 

Am 21. und 22. Januar 2020 bildung AGAMANOS-AFRIKA das Personal von Choco Togo zum Thema Brandschutzhelfer und Erste Hilfe

 

Les 21 et 22 janvier 2020, AGAMANOS-AFRIKA a formé le personnel de Choco Togo à la protection incendie et aux premiers secours

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La Remise des certificats // Zustellung des Abschluss Zertifikats ( 21-09-2019 à 8 h)

Siège : Bè-kpota 2em Rue face au Complexe Scolaire el Shaddai Lomé Togo

La remise des certificats

Tous les étudiants sont priés de se réunir le samedi 21 sept 2019 à  8 h00 GMT . La présence de tout un chacun de vous est obligatoire . NB: La remise des certificats aux apprenants se fera devant le centre  de Agamanos Afrika en présence des Sapeurs pompiers du Togo. Merci pour votre excellente compréhension

Zustellung des  Abschlus Zertifikats

Alle Studenten werden gebeten, sich am Samstag, den 21. September 2019 um 8:00 Uhr GMT zu treffen. Die Anwesenheit eines jeden von Ihnen ist obligatorisch. NB: Die Übergabe der Zertifikate an die Lernenden erfolgt vor dem Agamanos Afrika-Zentrum in Anwesenheit der Feuerwehr von Togo. Vielen Dank für Ihr Verständnis

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Er bildet Feuerwehrleute in Togo aus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dank der Hilfe von Belo Foufou Issifou (sitzend) verfügt die togolesische Hauptstadt Lomé jetzt über eine einsatzkräftige Truppe.

eit Jahren baut ein Gernlindner mit Sachspenden und Lehrgängen die Feuerwehr in der togolesischen Hauptstadt Lomé mit auf. Inzwischen wurde ein Ausbildungszentrum gegründet, Kontakte zur Botschaft sind geknüpft. Das ehrgeizige Ziel des gebürtigen Togolesen Belo Foufou Issifou: Feuerwachen in ganz Togo installieren.

Gernlinden – Togo 2011. Der Gernlindner Belo Foufou Issifou ist zu Besuch in seinem Heimatland. Dabei gerät er zufällig in einen Feuerwehreinsatz. Mit seinem Wissen, das er bei der hiesigen Feuerwehr gesammelt hat, darf der Lebensretter mit ausrücken. Schnell zeigt sich, die Situation ist nicht zu kontrollieren. Die Mannschaft braucht 45 Minuten zur Unfallstelle, das Verkehrsopfer ist bereits verstorben. Besonders heikel: Keiner der Zeugen konnte Maßnahmen zur Rettung des Mannes einleiten – und in der Zwischenzeit ist bereits an anderer Stelle ein weiterer Unfall geschehen.

Für Belo Issifou wird sofort klar, dass es so nicht weitergehen kann. Durch das Aha-Erlebnis bestärkt, beginnt der 56-Jährige, ein Projekt ins Leben zu rufen. Zusammen mit der Gernlindner Feuerwehr und der Togohilfe aus Maisach sammelt er seit Jahren Sachspenden in Form ausgedienten Materials, das als Entwicklungshilfe nach Togo gelangt. Mehrmals jährlich fliegt er in seine alte Heimat und gibt dort Lehrgänge für Feuerwehrleute.

Inzwischen hat sich das Engagement allerdings weiter ausgedehnt: 2017 gründete Issifou ein Ausbildungszentrum in der togolesischen Hauptstadt Lomé. Ziel der Agamanos Afrika – so der Name der Schule – ist es, das Bewusstsein für Brandgefahr, Sicherheitsrisiken und schädliches Verhalten zu schärfen. Der Clou dabei ist, dass nicht nur Feuerwehrleute teilnehmen, sondern vor allem Zivilisten sensibilisiert werden. „Brandschutz beginnt daheim“, erzählt Issifou über den Unterricht am Feuerlöscher für alle Bürger. „Es ist unglaublich“, so der Gernlindner weiter: „Es muss erst jemand aus Europa kommen um den Menschen in Togo all das zu zeigen.“

Damit dies kein Dauerzustand bleibt, wurden inzwischen bereits vier Lehrer an der Schule ausgebildet. Zwei davon vermitteln Theorie, die anderen beiden üben mit den Teilnehmern praktische Grundlagen, wie etwa Erste Hilfe. „Die Bildung verbessert die Lebensqualität der Bevölkerung eines Landes und macht das Land frei“, so lautet der Leitspruch Issifous, den sich auch das Ausbildungszentrum Agamanos Afrika auf die Fahnen geschrieben hat. Das Kofferwort setzt sich aus dem griechischen Wort „agapé“, das so viel wie Liebe bedeutet, und dem spanischen Wort „hermanos“, den Brüdern, aber auch Schwestern, zusammen. Übersetzt heißt das so viel wie „Brüderliebe in Afrika“ und soll den Gemeinschaftsgedanken verdeutlichen.

In heimischen Gefilden schreitet das Projekt unterdessen ebenfalls voran. Der Gernlindner Feuerwehrkommandant Sebastian Meiler möchte baldmöglichst auf befreundete Feuerwachen zugehen und diese mit ins Boot holen: „Möglicherweise können wir dort auch Material sammeln oder Helfer für die Mission in Togo finden“, erzählt Meiler. Überdies wolle man auch mit dem Landratsamt Kontakt aufnehmen und so mehr Leute auf das Engagement für das afrikanische Land aufmerksam machen. Genauso wissen die Ehrenamtlichen die Politik in Togo auf ihrer Seite. Issifou ist bereits an die Botschaft herangetreten und sieht auch die Ministerien vor Ort in der Pflicht. Man müsse Druck auf die Regierung ausüben, erklärt Issifou seine Vorgehensweise. Ganz nach der Devise: „Auf geht’s! Attacke!“

Issifous Vision geht allerdings noch einen großen Schritt weiter. In den nächsten fünf Jahren will er Feuerwehren flächendeckend in ganz Togo etablieren. Keine leichte Aufgabe, zumal das Land über 7,5 Millionen Einwohner hat und etwa so groß ist wie Baden-Württemberg und Hessen zusammen. Allerdings sind die Bewohner des westafrikanischen Landes äußerst angetan: „Die Leute sind da, nur gibt es noch nicht ausreichend Ressourcen“, erklärt Issifou die Problemlage. Um das Ziel erreichen zu können, denkt der 56-Jährige zukunftsorientiert: „Wir sammeln jetzt so viel Material wie möglich, um dann jeden versorgen zu können.“

Im kommenden Jahr macht sich Issifou im März und im November wieder auf den Weg nach Togo. Über Begleitung durch weitere Feuerwehrleute aus dem Landkreis würde er sich freuen. Und er hofft, bei seiner nächsten Reise nicht nur Sachspenden im Gepäck zu haben, sondern auch die frohe Kunde, dass die Finanzierung eines Feuerwehrautos vorangeschritten ist. Denn: Die Feuerwehr Lomé benötigt dringend ein neues Einsatzfahrzeug und hat über Agamanos Afrika einen Spendenaufruf gestartet. Treffend bringt es Belo Issifou auf den Punkt: „Was ist bitteschön eine Feuerwehr ohne Auto?“

Merkur

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Formation à l ‚église Mai 2019 Lomé Be-Kpota // Ausbildung

 

Erste Hilfe – Stabile Seitenlage //Premiers secours – Position latérale stable

Anleitung zur Wiederbelebung: Herz-Lungen-Massage // Instructions de réanimation: massage cardiopulmonaire

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Gernlindner Feuerwehrmann unterstützt Feuerwehr in Togo

Gernlinden/Lomé: Im Frühjahr 2016 besuchte der Gernlindner Feuerwehrmann Belo Foufou Issifou die Feuerwehr in Togo in Westafrika und überreichte einige Sachspenden. Belo ist gebürtiger Togolese und wohnt seit 23 Jahren in Deutschland, seit 8 Jahren ist er aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Gernlinden. Neben der ehrenamtlichen Arbeit in der Feuerwehr engagiert er sich neben seinem Beruf auch noch für die Togohilfe Maisach. Belo hat in seinen acht Jahren als Feuerwehrmann im Landkreis Fürstenfeldbruck an den verschiedensten Ausbildungsveranstaltungen teilgenommen und die Ausbildung zum Truppführer absolviert.

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Seine Urlaube verbringt er überwiegend in seiner ehemaligen Heimat und er nutzt diese Gelegenheiten um Ausrüstung für die Feuerwehrkameraden mitzubringen. Mit Unterstützung der Gemeinde Maisach und der Togohilfe Maisach e.V. wurde so bereits eine Vielzahl an Ausrüstung, sowie ein Fahrzeug nach Togo verschifft. Während seines letzten Aufenthaltes im März unterstütze er die Feuerwehr in Lomé auch tatkräftig im Rahmen mehrerer Ausbildungsveranstaltungen. Er lehrte den Kameraden Basiswissen und nahm an Übungen teil. Auch absolvierte er je eine Tag- und Nachtschicht bei der dortigen Wehr. In ganz Togo gibt es aktuell nur eine Feuerwache in der Hauptstadt Lomé sowie eine in der nördlichen Stadt Kara. Ein Ziel der Feuerwehr in Togo ist es, in allen größeren Ortschaften Feuerwachen in Betrieb zu nehmen. Neben der notwendigen Ausrüstung ist es daher ebenso wichtig das Personal gut auszubilden. Beim ersten Kontakt mit der Feuerwehr Lomé im Jahr 2012 begleiteten Ihn zwei Kameraden der Feuerwehr Gernlinden mehrere Wochen. Ziel damals war es sicherzustellen, dass die Hilfe vor Ort sinnvoll ist und auch entsprechend genutzt wird. Die Erkenntnisse damals zeigten, dass das komplette Land, mit Ausnahme der Hauptstadt, hinsichtlich eines Feuerwehrwesens völlig unterversorgt ist und das einfache technische Hilfsmittel und Schutzkleidung bereits große Verbesserungen darstellen. Belo Foufou Issifou und die Feuerwehr Gernlinden möchten an dieser Stelle der Gemeinde Maisach für die Spenden an ausgedientem Feuerwehrmaterial sowie der Aktion PiT – Togohilfe e.V. für die Organisation der Transporte ganz herzlich danken. Ohne diese Unterstützung wäre die Hilfe für die Feuerwehr in Togo in dieser Form nicht möglich. Wenn Sie die Hilfe für den Togo ebenfalls unterstützen wollen dann wenden Sie sich gerne an die Togohilfe Maisach oder die Feuerwehr Gernlinden.

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Feuerwehr in Togo – Hilfe zur Selbsthilfe

Feuerwehr in Togo – Hilfe zur Selbsthilfe
Im März 2012 haben 3 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gernlinden die Feuerwehr in Togo besucht. Einer der Kameraden, Belo F., ist selbst Togoer und lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Er ist seit 5 Jahren aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Gernlinden. Alle drei nahmen an einem Praktikum bei der örtlichen Feuerwehr teil, zwei von den drei Kollegen absolvierten außerdem ein Praktikum im Krankenhaus im Rahmen ihres Studiums in Lomé.
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Gründer / Fondateur

 

Mr: Belo Foufou

Gründer / Fondateur

Freiwillig